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Psychotherapie

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Worum geht es?

Ein Zuviel oder ein Zuwenig in jeglicher Hinsicht kann zu Krankheit führen. Das gilt nicht nur für den Körper allein, sondern gleichermaßen auch für die Psyche. Dann bietet unter anderem eine auf ein psychisches Krankheitsbild abgestimmte Psychotherapie die Möglichkeit, der Erkrankung zu begegnen und Heilung zu unterstützen. Als Heilpraktiker beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie mit Ausbildungen in der piKVT (praktisch integrative Kognitive Verhaltenstherapie) und Hypnose-Therapie biete ich Ihnen Unterstützung bei folgenden Störungsbildern:

  • Angst- und Panikstörungen

  • Anpassungsstörungen (Reaktionen auf belastende Lebensereignisse)

  • Depressionen (leichten Grades)

  • Psychosomatische Störungen

Mein Schwerpunkt liegt dabei auf der Behandlung von Ängsten und Belastungsstörungen, da die Angststörung mittlerweile die am häufigsten festgestellte psychische Erkrankung und sehr oft Begleiterscheinung vieler weiterer psychischer Leiden ist. Angst an sich ist zunächst einmal ein sehr wichtiges, normales, gesundes, wenn auch unangenehmes Gefühl, das alle Menschen beizeiten haben. Bestimmt Angst aber den Alltag und das Denken, dann wird sie zur Qual. Die Überwindung von Ängsten, aber auch anderweitiger quälender Themen im Zuge einer Therapie bedeutet dann eine Befreiung aus langen Leidenswegen und persönlicher Lebenseinschränkungen. Ängste und andere quälende Gedanken & Gefühle zu überwinden führt zu einer deutlichen Steigerung an Lebensqualität und der Wiedergewinnung von Lebensfreude. 

Gerade auch bei Schülern mit Prüfungsangst gilt die Kognitive Verhaltenstherapie (KVT) zunächst als vorrangig angezeigte Therapiemethode. Innerhalb der von mir praktizierten piKVT bekommen betroffene Schüler und Schülerinnen (ab 16 Jahre) intensive Unterstützung bei der Bewältigung ihrer Ängste. Zugleich bekommen sie das nötige Werkzeug an die Hand, ihren Prüfungsängsten, aber sicherlich auch den später im normalen Leben immer mal wieder aufkommenden anderweitigen  Ängsten und Belastungen liebevoll und zugleich professionell zu begegnen.

 

Ängste können entstehen vor Dingen und Tieren, Menschen oder Situationen:

  • Angst vor Spinnen, Insekten, Hunden, Spritzen, usw.

  • Angst vor Begegnungen mit Menschen generell, auf der Arbeit, auf Feiern,
    Angst vor dem (Zahn)Arzt/Ärztin, Chef/in, Nachbarn usw.

  • Angst vor Höhen, engen Räumen, Aufzügen, Reisen, Flugzeugen, großen Plätzen,
    Angst vor Prüfungen, Vorträgen, Kritik, Durchsetzung eigener Ansprüche, usw.

Ängste können sich aber auch hinter aufdringlichen und quälenden Gedanken und Gefühlen verbergen. Und auch hinter anhaltender Wut und Aggression verbirgt sich sehr oft schlicht Angst.​

Ängste, Depressionen, Anpassungsstörungen und körperlich-psychische Störungen können unter anderem einzeln oder in Kombination auftreten in Situationen wie beispielsweise:​

  • Dauerhaftem Stress, dauerhafte Überforderung/Unterforderung

  • Burnout

  • Arbeitsplatzverlust, oder auch bei Wechsel in den Ruhestand

  • aktuelle Pandemie-Ängste & Kriegs-Ängste

  • schwere Schicksalsschläge oder nach sehr belastenden Situationen (z.B. schwere Unfälle, Gefechtseinsatz, Gewalterfahrungen, Natur-Katastrophen etc.)

  • Akute oder vergangene, schwer belastende Lebenserfahrungen

  • Mobbing, dauerhafte Konflikte und psychischer Gewalt in Familie, Schule oder Beruf

  • Beziehungen mit übermäßig narzisstisch und/oder psychopathisch veranlagten Menschen

  • Trennungen, häufigem Beziehungswechsel oder Partnerlosigkeit

  • Ein nicht erfüllter Kinderwunsch

  • Einsamkeit / Alterseinsamkeit

  • Selbstwertprobleme, Minderwertigkeitsglaube

  • Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper

  • Leben mit abwertenden, belastenden und oftmals auch unbewussten Lebenseinstellungen
    (z.B. "Ich muss immer stark sein", "Ich darf keine Gefühle zeigen", "Ich darf keine Fehler machen", "Ich bin nicht liebenswert" etc.)

 

Ich arbeite hauptsächlich mit der piKVT (praktisch integrative Kognitive Verhaltenstherapie), da diese speziell für die Selbstzahlerpraxis entwickelt wurde und sich bei der Behandlung von Angst- und Anpassungsstörungen sehr bewährt hat. Dort, wo es sich anbietet greife ich auf Hypnose zurück.

Zudem arbeite ich ab dem ersten Termin aktiv und intensiv mit Ihnen zusammen an Ihrem Problem und unterstütze grundsätzlich die Hilfe zur Selbsthilfe: Ich geben Ihnen effiziente Methoden an die Hand, die sie infolge dann zwischen den Sitzungen selbst anwenden können und so Ihren eigenen Fortschritt in der Behandlung unterstützen und intensivieren.

In der Regel wird es im Zuge einer anfänglichen Diagnose erforderlich sein, dass Sie mit Ihrem Problem zusätzlich bei einem Arzt oder einer Ärztin (z.B. Hausarzt oder Facharzt) vorstellig werden, damit dieser oder diese unter anderem zunächst körperliche/organische Ursachen erörtern und ggf. ausschließen kann und muss.
(Nur ein Beispiel von vielen: Depressionen, Niedergeschlagenheit oder Stimmungsschwankungen können auch durch Schilddrüsenfehlfunktionen ausgelöst werden. In einem solchen Fall wäre eine Psychotherapie zur Behandlung der Depression medizinisch falsch und völlig zwecklos.)

Heilpraktiker für Psychotherapie verschreiben oder empfehlen keine Medikamente. Für eine ggf. sinnvolle medikamentöse Begleitung einer Psychotherapie müssten Sie also ebenso zusätzlich eine ärztliche Fachkraft konsultieren und ggf. auch zunächst auf bestimmte Medikamente gut eingestellt werden.

Zur Kostenübernahme

Ich führe eine Selbstzahlerpraxis, da Heilpraktiker generell nicht an das Kassensystem angebunden sind und infolge nicht mit den Krankenkassen abrechnen können. Das bedeutet zwar einerseits, dass Sie die Therapiekosten selbst tragen, aber auch andererseits, dass Sie bei mir in der Regel binnen zwei Wochen einen ersten Termin, also kurzfristig Unterstützung bekommen. Zudem ergeht von behandelnder Seite aus ohne Ihre Einwilligung keinerlei Informationen an Ihre Krankenversicherung und wird dort somit nicht aktenkundig.