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Psychotherapie

Worum geht es?

Ein Zuviel oder ein Zuwenig in jeglicher Hinsicht kann zu Krankheit führen. Das gilt nicht nur für den Körper allein, sondern gleichermaßen auch für die Psyche. Dann bietet unter anderem eine auf ein psychisches Krankheitsbild abgestimmte Psychotherapie die Möglichkeit, der Erkrankung zu begegnen und Heilung zu unterstützen. Als Heilpraktiker beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie biete ich Ihnen Unterstützung bei folgenden Störungsbildern:

  • Angststörungen

  • Anpassungsstörungen (Reaktionen auf belastende Lebensereignisse)

  • Depressionen (leichten Grades)

  • Psychosomatische Störungen

Mein Schwerpunkt liegt dabei auf der Behandlung von Ängsten, da die Angststörung mittlerweile die am häufigsten festgestellte psychische Erkrankung und sehr oft Begleiterscheinung vieler weiterer psychischer Leiden ist. Zudem bedeutet die Überwindung von Ängsten oft eine Befreiung aus langen Leidenswegen und von persönlichen Lebenseinschränkungen. Ängste zu überwinden führt zu einer deutlichen Steigerung an Lebensqualität und der Wiedergewinnung von Lebensfreude. 

 

Ängste können entstehen vor Dingen und Tieren, Menschen oder Situationen:

  • Angst vor Spinnen, Insekten, Hunden, Spritzen, usw.

  • Angst vor Begegnungen mit Menschen generell, auf der Arbeit, auf Feiern,
    Angst vor dem (Zahn)Arzt/Ärztin, Chef/in, Nachbarn usw.

  • Angst vor Höhen, engen Räumen, Aufzügen, Reisen, Flugzeugen, großen Plätzen,
    Angst vor Prüfungen, Vorträgen, Kritik, Durchsetzung eigener Ansprüche, usw.

Ängste, Depressionen, Anpassungsstörungen und körperlich-psychische Störungen können unter anderem einzeln oder in Kombination auftreten in Situationen wie beispielsweise:​

  • Dauerhaftem Stress, dauerhafte Überforderung/Unterforderung

  • Burnout

  • Arbeitsplatzverlust, oder auch bei Wechsel in den Ruhestand

  • aktuelle Pandemie-Ängste & Kriegs-Ängste

  • schwere Schicksalsschläge oder nach sehr belastenden Situationen (z.B. schwere Unfälle, Gefechtseinsatz, Gewalterfahrungen, Natur-Katastrophen etc.)

  • Akute oder vergangene, schwer belastende Lebenserfahrungen

  • Mobbing, dauerhafte Konflikte und psychischer Gewalt in Familie, Schule oder Beruf

  • Beziehungen mit übermäßig narzisstisch und/oder psychopathisch veranlagten Menschen

  • Trennungen, häufigem Beziehungswechsel oder Partnerlosigkeit

  • Ein nicht erfüllter Kinderwunsch

  • Einsamkeit / Alterseinsamkeit

  • Selbstwertprobleme, Minderwertigkeitsglaube

  • Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper

  • Leben mit abwertenden, belastenden und oftmals auch unbewussten Lebenseinstellungen
    (z.B. "Ich muss immer stark sein", "Ich darf keine Gefühle zeigen", "Ich darf keine Fehler machen", "Ich bin nicht liebenswert" etc.)

 

Ich arbeite mit Methoden der Hypnose-Therapie und der Gesprächspsychotherapie nach Rogers. 

Zudem arbeite ich ab dem ersten Termin aktiv und intensiv mit Ihnen zusammen an Ihrem Problem und unterstütze grundsätzlich die Hilfe zur Selbsthilfe: Ich geben Ihnen effiziente Methoden an die Hand, die sie infolge dann zwischen den Sitzungen selbst anwenden können und so Ihren eigenen Fortschritt in der Behandlung unterstützen und intensivieren.

In manchen Fällen wird es im Zuge einer Diagnose erforderlich sein, dass Sie mit Ihrem Problem zusätzlich bei einem Arzt oder einer Ärztin (z.B. Hausarzt oder Facharzt) vorstellig werden, damit dieser oder diese unter anderem zunächst körperliche/organische Ursachen erörtern und ggf. ausschließen kann und muss.
(Nur ein Beispiel von vielen: Depressionen, Niedergeschlagenheit oder Stimmungsschwankungen können auch durch Schilddrüsenfehlfunktionen ausgelöst werden. In einem solchen Fall wäre eine Psychotherapie zur Behandlung der Depression medizinisch falsch und völlig zwecklos.)

Heilpraktiker für Psychotherapie verschreiben oder empfehlen keine Medikamente. Für eine ggf. sinnvolle medikamentöse Begleitung einer Psychotherapie müssten Sie also ebenso zusätzlich eine ärztliche Fachkraft konsultieren und ggf. auch zunächst auf bestimmte Medikamente gut eingestellt werden.

Zur Kostenübernahme

Ich führe eine Selbstzahlerpraxis, da die Kosten für eine Psychotherapie bei Heilpraktikern von den Krankenkassen in der Regel nicht oder höchstens anteilig übernommen werden. Das bedeutet zwar einerseits, dass Sie die Therapiekosten selbst tragen, aber auch andererseits, dass Sie bei mir in der Regel binnen ein bis zwei Wochen einen ersten Termin, also kurzfristig Unterstützung bekommen und von behandelnder Seite aus keinerlei Informationen an Ihre Krankenversicherung ergehen.